| 13.45 Uhr

Amateur-Kurzfilme im Fokus

Amateur-Kurzfilme im Fokus
Laden am 2. Dezember zum Filmfestival „2018: Die Besten“ ein (v.l.): Bernd Ormanns (Stadtsparkasse Mönchengladbach), Christian Malescov (Leiter der Musikschule der Stadt), Tafil Pufja (NEW AG), Gerhard Comelli (Ehrenvorsitzender Filmklub „Objektiv“ und Organisator), Thomas Manglitz (Leiter der Filmfigurenausstellung und Mitglied des Filmklubs) und Andreas Roth (PK Office GmbH).
Mönchengladbach. Unter dem Motto „2018: Die Besten“ findet am Sonntag, 2. Dezember, im Carl-Orff-Saal der Musikschule Mönchengladbach das 9. Nationale Einladungsfestival des Mönchengladbacher Filmklubs „Objektiv“ statt. Vier Goldmedaillenfilme deutscher Spitzenautoren sind dabei am Start. Von der Redaktion

Wie immer hat ein externes Auswahlgremium bei den diesjährigen Amateur-Filmfestspielen in Rain am Lech (Bayern) knapp 60 Filme gesichtet und vier besonders herausragende, mit Gold ausgezeichnete Kurzfilme für Mönchengladbach nominiert. Diese werden am 2. Dezember in der Zeit von 10.30 bis 12.30 Uhr im Rahmen einer Filmmatinee in der Musikschule, Lüpertzender Straße 83, gezeigt. Die Autoren der von einem externen Fachgremium ausgewählten Filme sind anwesend und erhalten aus der Hand von Filmpaten das in der Amateurfilmszene inzwischen sehr begehrte „Mönchengladbacher Windlicht“ als Erinnerungsgabe. Schirmherr des Festivals ist wieder OB Hans Wilhelm Reiners. Die musikalische Eröffnung erfolgt durch Dennis Schmitz von der Musikschule Mönchengladbach (Gitarre). Der Eintritt ist frei.

Folgende vier Filme werden gezeigt:

„Im Licht des Ayeyarwady“ (Reisefilm von Anton Wallner, Ihrlerstein): Der Film berichtet von einer siebentägigen Fahrt mit einem provisorisch umgebauten Fischerboot auf dem Ayeyarwady-Fluss in Myanmar.

„Meine drei Brüder“ (Dokumentarfilm/Familienchronik von Gertrud Quartier und Robert Becker, Filmclub Offenbach): Vom schweizerischen Zermatt aus macht sich Gertrud Quartier auf einen „Weg in die Vergangenheit“. Sie erzählt, was 1953 dort passiert ist, und offenbart ihre persönlichen Erinnerungen und Empfindungen.

„Jäger“ (Unterwasserfilm von Simone und Frank Thernes, Hamburger Filmwerkstatt): Die Unterwasserwelt ist ein komplexes, äußerst sensibles System. Ein winziger, unbedachter Eingriff kann verheerende Folgen haben. Der Film „Jäger“ berichtet über einen solchen Fall.

„Alles ganz natürlich“ (Animationsfilm von Rüdiger Schnorr, Film- und Videofreunde in der VHS Neu-Isenburg): Künstliche Intelligenz gibt es schon. Vielleicht entwickelt sich daraus aber mehr als vorgesehen.

(Report Anzeigenblatt)