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Wohngesundheit ohne Experimente

Wohngesundheit ohne Experimente
Ein keramischer Bodenbelag ist pflegeleicht. Schmutz lässt sich von ihm ohne aggressive Putzmittel entfernen. Außerdem gibt er selbst keine Schadstoffe ab. FOTO: epr/VDF/RAK Ceramics
Mit einem keramischen Bodenbelag ist man sicher. Von der Agentur

Wer neu baut oder saniert, sollte in puncto Wohngesundheit und Produktqualität für sich und seine Familie keine Risiken eingehen. Hilfe bei der Kaufentscheidung erhalten Bauherren zum Beispiel bei unabhängigen Prüfinstituten wie „Stiftung Warentest“ oder dem Umweltbundesamt. Wer auf diesen Internetseiten Suchbegriffe wie „Allergene“, „Schadstoffe“, „elektrostatische Aufladung“ oder „Weichmacher“ eingibt, erhält objektive Testberichte und stellt fest: „Bodenbelag ist nicht gleich Bodenbelag“. Keramische Fliesen jedoch sind bekannt als langlebige, zeitlose und wohngesunde Belagsmaterialien für Wand und Boden. Da Keramikfliesen über eine geschlossene Oberfläche verfügen, können sich weder Pollen und Milben noch Bakterien oder Hausstaub auf ihnen einnisten oder entwickeln – ideal für Allergiker. Hinzu kommt, dass sie vollkommen frei von schädlichen Ausdünstungen sind: Die für die Verlegung verwendeten Spezialkleber und Fugenmörtel der Klasse EC1+ sind emissionsfrei. Das heißt, sie setzen keine flüchtigen organischen Verbindungen frei und beeinträchtigen daher die Raumluft nach der Verarbeitung nicht. Somit ist ein keramischer Bodenbelag selbst auch kein Auslöser für Allergien. Mehr unter www.gesundes-wohnen-mit-keramik.eu und www.homeplaza.de erhältlich.

(StadtSpiegel)