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Up to date in Sachen Energieeffizienz

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Klassische Flachdach-Bauten lassen sich mit Polyurethan-Hochleistungsdämmstoffen auf den Energiestandard von heute bringen.
So lassen sich Flachdächer auf den Energiestandard von heute bringen. Von der Redaktion

p>(djd). Ob 30er-Jahre Bauhaus-Stil oder elegantes Reihenhaus der 60er- oder 70er-Jahre: Flachdächer setzen architektonisch besondere Noten. „Die heutigen Anforderungen an die Energieeffizienz waren bei der klassisch-modernen Flachdacharchitektur damals noch kein Thema“, erklärt Martin Schmidt, verantwortlicher Redakteur für Bauen-Wohnen-Themen beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Wer die Wärmedämmung nachträglich verbessern möchte, der müsse bei Häusern mit flachen Dächern ein paar Besonderheiten berücksichtigen, insbesondere den Schutz gegen Feuchtigkeit und die Vermeidung von Wärmebrücken an den Dachrändern.

Gut geeignet für flache Dachkonstruktionen sind beispielsweise Dämmungen aus dem Hochleistungs-Werkstoff Polyurethan. Sie sind zum einen sehr leichtgewichtig und daher auch für gering belastbare Dachkonstruktionen geeignet. Zum anderen bieten sie aufgrund der Materialstruktur und bewährter Verlegesysteme einen sehr guten Feuchteschutz. Unter www.puren.com/bau/flachdach gibt es dazu weitere Informationen. Überdies besitzt die Hochleistungsdämmung bereits bei einem schlanken Dachaufbau sehr gute Dämmwerte. Die Proportionen des Gebäudes verändern sich nur unwesentlich, und die Architektur bleibt weitgehend unangetastet.

Ein besonderer Problembereich ist der Übergang der Dachdämmung vom Flachdach zur Hauswand. Hier besteht die Gefahr von Wärmebrücken, die zu Tauwasser und feuchten Flecken mit Schimmelbildung in den oberen Ecken der Räume führen können. Mit sogenannten Attika-Elementen zum Beispiel aus dem hoch verdichteten Funktionswerkstoff „purenit“ lassen sich solche Schwachstellen sicher verhindern. Der Vorteil des Baumaterials: Es lässt sich so einfach bearbeiten wie Holz und ist extrem belastbar. Dadurch ist es möglich, Dachumrandungen und -abschlüsse herzustellen, die formstabil wie eine Konstruktion aus Holzwerkstoffen sind und zugleich einen überlegenen Wärmedämmwert bieten.

(StadtSpiegel)