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Tolle Tour mit dem Kappesbur

Tolle Tour mit dem Kappesbur
Freuten sich über einen tollen Erlös aus den „Kappesbur“-Rundgängen (von links): Olga Schneider, Jutta Schmitz, Stefan Purrio, Marlies Rennertz, Tim Krause und Klaus-Günter Hain. FOTO: bs
Rheindahlen. Drei Rheindahlen-Rundgänge mit dem „Kappesbur“ wurden zu einer wahren Erfolgsgeschichte. Daher konnte jetzt ein stattlicher Erlös den Geschichtsfreunden übergeben werden. Von Bert Stevens

„Jetzt können wir die Aufstellung des Sühnekreuzes des Vogtes Peter Pang fast aus eigener Tasche finanzieren“, freute sich der Leiter der Geschichtsfreunde Rheindahlen, Stefan Purrio, über die hohe Spende aus dem dreimaligen Rheindahlen-Rundgang, der ausführlich die historische Seite der Gemeinde beleuchtete und diese kenntnisreich erklärte.

13,54 Euro (der Preis zur Teilnahme war auf die Stadtrechte Rheindahlens von 1354 bezogen) hatte jeder, der dem „Kappesbur“ – in der Gestalt von Stefan Purrio – durch die Straßen und Gassen Rheindahlens folgte, für dieses geschichtliche Erlebnis gezahlt, wobei auch noch so manches gute Glas Wein und wohlschmeckende Häppchen einberechnet waren. Marlies Rennertz die Ideengeberin, hatte nun die Geschäftskollegen Olga Schneider (Bäckerei Hommers), Jutta Schmitz (Ruheraum), Klaus-Günter Hain (Weinhandel), Tim Krause (Volksbank) sowie Hans Peter Gietzen ( zur Scheck- Übergabe beruflich verhindert) eingeladen, um einen Scheck in Höhe von 1.500 Euro den Geschichtsfreunden zu überreichen. „Ich würde mir sehr wünschen, dass diese drei Veranstaltungen zeigen, dass es sich lohnt, sich für Rheindahlen einzusetzen, auch wenn das manchmal ganz viel Kraft kostet. Ich möchte mit meiner Veranstaltung einen Stein ins Wasser geworfen haben, der ganz viele Wellen erzeugt.“ Marlies Rennertz wünscht sich noch mehr Mitstreiter, die sich durch einen persönlichen Einsatz für den Stadtteil stark machen.

(StadtSpiegel)