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Preis für Peter Koch Weil er sich für Brauchtumsmusik stark macht

Preis für Peter Koch Weil er sich für Brauchtumsmusik stark macht
Peter Koch wird für seine Verdienste um die Förderung der Brauchtumsmusik mit dem Martin-Theveßen-Preis ausgezeichnet.
Nach Ralf Rademacher, der letztes Jahrdiese Auszeichnung erhielt, wurde vom Kuratorium des Martin-Theveßen-Preises der gebürtige Krefelder und in Meerbusch lebende Peter Koch zum neuen Preisträger ernannt. Eine Auszeichnung, die für besondere Verdienste um die Brauchtumsmusik verliehen wird. Von Gerald Seidel

Als Musiker, Dirigent und Musikschullehrer versteht Peter Koch es in besonderer Weise, durch seine hohe fachliche Qualifikation Menschen für die Musik zu motivieren. Seine Vita zeigt sein großes Wirken in verschiedenen Blasorchestern, wie zurzeit als musikalischer Leiter der Böhler Werkskapelle, und durch Gründungen einiger Jugendblasorchester wie in Meerbusch und Wesel. Sein Instrument ist die Trompete.

Die Bronze-Statue der Künstlerin Renate Fellner mit dem Thema „Hier spielt die Musik“ wird im Rahmen eines Benefiz-Konzertes überreicht. Dieses Konzert ist ein besonderes Highlight für alle Liebhaber zünftiger und perfekter Blasmusik. Dem Neuwerker Tambourcorps gelang es, das Landespolizeiorchester NRW unter der Leitung von Scott Lawton zu verpflichten. Schirmherr dieser Veranstaltung ist der stellvertretende Ministerpräsident des Landes NRW, Dr. Joachim Stamp. Auch mit dem Veranstaltungsort des Benefiz-Konzertes gelang den Neuwerkern eine interessante Lösung. Am 4. November finden Preisverleihung und Konzert in den Räumen der BMW Autowelt FABA auf der Krefelder Straße statt.

(StadtSpiegel)