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Vollsperrungen: Züge fallen aus, Busse fahren

Mönchengladbach. Die Deutsche Bahn modernisiert Bahnhöfe zwischen Mönchengladbach und Aachen – mit Folgen. Von Klaus Schröder

Am Freitag, 13. Juli, 23.30 Uhr, beginnen die Bauarbeiten. Der Streckenabschnitt zwischen Geilenkirchen und Erkelenz wird ab diesem Zeitpunkt komplett gesperrt sein. Dies hat Auswirkungen auf den Zugverkehr der Linien RE 4, RB 20 und RB 33. Aus diesem Grund gilt während der zwei Bauphasen ein umfangreiches Ersatzkonzept. Die Züge auf der Regionalexpress-Linie RE 4 fallen zwischen Geilenkirchen und Erkelenz aus. Daher entfallen die Halte Hückelhoven-Baal, Brachelen und Lindern. Als Ersatz verkehren Busse auf diesem Abschnitt mit allen geplanten Halten. Zwischen Erkelenz und Rheydt ist eingleisiger Betrieb möglich. Auf diesem Abschnitt hält der RE 4 zusätzlich an den Bahnhöfen Herrath und Wickrath.

Zwischen Aachen und Geilenkirchen ist ebenfalls eingleisiger Betrieb der RE 4 und der RB 33 möglich. Auf diesem Abschnitt verkehren die Züge der Linien RE 4 und RB 33 im Halbstundentakt zu geänderten Fahrzeiten. Lediglich der Halt Kohlscheid fällt aus, da die Bahnsteigarbeiten dort keinen Halt zulassen. Zusätzlich sind auf diesem Abschnitt Ersatzbusse im Einsatz, die alle geplanten Halte zwischen Aachen und Geilenkirchen anfahren. Die Züge der Regionalbahn RB 33 (Abschnitt Aachen–Duisburg) fallen zwischen Geilenkirchen und Rheydt aus. Als Ersatz verkehren Schnellbusse mit Stopp in Lindern, Hückelhoven-Baal und Erkelenz. Die Gesamtfahrtzeit zwischen Geilenkirchen und Rheydt beträgt etwa 70 Minuten.

(StadtSpiegel)