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Schüler zu Gast beim WDR und im Landtag

Schüler zu Gast beim WDR und im Landtag
Marco Busch (r.), stellvertretender Filialleiter der Sparda-Bank in Mönchengladbach, zusammen mit den Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums an der Gartenstraße beim Besuch des WDR.
Rheydt. Parlamentsluft schnuppern und Politik live erleben: Das konnten 7 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums an der Gartenstraße in Mönchengladbach. Eingeladen hatte die Sparda-Bank. Von der Redaktion

Im Rahmen ihres Jugendbildungsprogrammes bietet die Genossenschaftsbank dieses Jahr, gemeinsam mit dem Landtag und dem WDR, zehn Gruppen und Schulklassen aus ganz Nordrhein-Westfalen einen ganz besonderen Tag. So erhielten die Schülerinnen und Schüler vom Gymnasium an der Gartenstraße Einblicke in die Bank, den WDR und den Landtag.

Los ging es mit einem Vortrag, in dem sie einen Einblick in die Bankenwelt von heute bekamen. Es wurden unter anderem die folgenden Fragen thematisiert: Wie komme ich mit meinem Taschengeld klar? Was bedeutet Schufa und welche Auswirkungen hat ein Eintrag? Sind größere Anschaffungen in jungen Jahren kreditfinanziert sinnvoll? Für das Alter sparen, ist es jetzt schon sinnvoll?

Anschließend hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, hinter die Kulissen des Westdeutschen Rundfunks in Düsseldorf zu schauen. Die Besichtigung des Fernsehstudios und damit der Einblick in die Welt der Medien war für sie sehr interessant.

Danach ging es zum Landtag. Hier wurden die Schülerinnen vom Ministerialrat Hans-Joachim Donath in Empfang genommen. Er zeigte ihnen den Landtag und diskutierte mit ihnen über die Fragen, die auch junge Menschen brennend interessieren.

Marco Busch, stellvertretender Filialleiter der Sparda-Bank in Mönchengladbach, freut sich, dass das Jugendbildungsprogramm bei den Schülern so gut angekommen ist: „Es war ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert und konnten viel dazulernen.“ Für ihn ist dieses Engagement eine Selbstverständlichkeit. „Wir als Genossenschaftsbank fühlen uns den Bürgern vor Ort verpflichtet. Die politische Bildung junger Menschen ist ein wichtiger Baustein für das Demokratieverständnis in unserem Land“, erläutert Busch.

(Report Anzeigenblatt)