| 12.31 Uhr

Nie mehr die Müllabfuhr verpassen

Nie mehr die Müllabfuhr verpassen
Mags-Vorstandsvorsitzender Hans-Jürgen Schnaß und Pressesprecherin Anne Peters-Dresen stellten die neue Mags-App vor. FOTO: Hans-Peter Reichartz
Mönchengladbach. Wann wird noch mal der Restmüll abgeholt? Wo beschwere ich mich, wenn an der Straßenecke mal wieder wilder Müll liegt? Und wohin kann ich meinen alten Kühlschrank bringen? Für all diese Fragen und Anliegen gibt es seit kurzem die Mags-App. Von der Redaktion

Die App beinhaltet einen Abfuhrkalender mit Erinnerungsfunktion für sämtliche Müllabfuhren, die variabel einstellbar ist. Weiterer Bestandteil ist der „Mags-Melder“, für den Vorstandsvorsitzenden der Mags Hans-Jürgen Schnaß das Herzstück der App, über den man die Mags unkompliziert über wilden Müll, verschmutzte Spielplätze, Schlaglöcher, Äste auf der Straße und mehr informieren kann. In das integrierte Formular kann man auch Fotos hochladen. Per Mail gehen die Infos dann an das Servicecenter der Mags, das Montag bis Samstag von 6 bis 22 Uhr besetzt ist.

Ergänzt wird die übersichtlich gestaltete App mit einer Übersicht aller der Mags zugehörigen Standorte wie Wertstoffhöfen, Verwertungsmöglichkeiten und Glas- und Papiercontainern sowie einem Glossar von A bis Z mit allen Begriffen rund um Entsorgung, Sauberkeit und Abfall. Selbstverständlich stellt sich auch die Mags innerhalb der App noch einmal vor, denn: „Viele Menschen wissen gar nicht, wie groß unser Aufgabenbereich inzwischen ist und wofür wir alles zuständig sind“, weiß Pressesprecherin Anne Peters-Dresen.

Die Mags-App soll kontinuierlich weiterentwickelt werden – gerne auch durch Input aus der Bürgerschaft, wie Peters-Dresen und Schnaß betonen. Erstmal aber „sind wir glücklich, dass die App raus ist“, betont Hans-Jürgen Schnaß begeistert. „Jetzt war der richtige Zeitpunkt mit der App an den Markt zu gehen, weil wir auch sicher stellen können, dass wir zeitnah auf die Hinweise aus der Bürgerschaft reagieren“, erklärt Schnaß, „die App nützt schließlich nichts, wenn auf die Meldungen hin nichts passiert.“

(Report Anzeigenblatt)