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Läuterung eines alten Grantlers

Läuterung eines alten Grantlers
Rory MacNeil (Brian Cox) in seiner schottischen Heimat Vatersay.
Mönchengladbach. Produzentenlegende Arthur Cohn erzählt mit „Das Etruskische Lächeln“ die bewegende Geschichte von der Wandlung eines grantigen alten Mannes. Der Film startet am Donnerstag, 12. April, in den deutschen Kinos. Von Thomas Hippel

Rory MacNeil (Brian Cox) hat sein ganzes Leben auf der schottischen Insel Vallasay zugebracht. Durch seinen Gesundheitszustand ist er gezwungen, seine Heimat zu verlassen und seinen Sohn (JJ Feild) in San Francisco zu besuchen. Über die Jahre hat sich Rory von diesem entfremdet und es fällt ihm schwer, einen Zugang zu ihm zu finden. Ganz im Gegenteil zu seinem kleinen Enkelsohn, den er schnell ins Herz schließt. Und so entdeckt der Querkopf neue Seiten an sich und Anderen – und erkennt, dass ein Lächeln selbst den Tod überdauert, wenn man wirklich gelebt hat.

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von José Luis Sampedro haben Regienewcomer Mihal Brezis und Oded Binnun „Das Etruskische Lächeln“ in Szene gesetzt. Für die Kamera zeichnet Javier Aguirresarobe („Vicky Cristina Barcelona“) verantwortlich.

(StadtSpiegel)
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