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Comeback des Jazz-Festivals

Comeback des Jazz-Festivals
Die Gruppe Accordion Affairs spielt am 7. November in der Friedenskirche in Eicken.
Mönchengladbach. Vom noch jungen Jazz Club Mönchengladbach e.V. organisiert und vom städtischen Kulturbüro, dem Kulturministerium des Landes NRW sowie der Stiftung Falkenreck unterstützt, kommt "Jazz in der Kirche" im November 2018 zurück. Extra-Tipp verlost Freikarten fürs Eröffnungskonzert Von Ulrike Mooz

Zehn Jahre nach der letzten Auflage 2008 feiert das Festival "Jazz in der Kirche" im November in Mönchengladbach Wiederauferstehung. Vom noch jungen Jazz Club Mönchengladbach e.V. organisiert und vom städtischen Kulturbüro, dem Kulturministerium NRW, sowie der Stiftung Falkenreck unterstützt, kommt "Jazz in der Kirche" im November zurück. Das Eröffnungskonzert spielt Barbara Dennerlein am 2. November (20 Uhr) in der Evangelische Hauptkirche Rheydt.

Bis zum 11. November folgen dann sieben weitere Konzerte in Gladbacher Kirchen. Dabei gibt es eine Menge zu entdecken: international renommierte Bands wie das Nikolas Simion Quartett ( 3. November, 20 Uhr, Münster St. Vitus) und Klaro! – die Band von Karolina Strassmayer & Drori Mondlak (10. November, 20 Uhr, St. Kamillus Kolumbarium), aufstrebenden Formationen wie die Berliner Band Leléka ( 4. November, 20 Uhr, Evangelische Hauptkirche Rheydt), hervorragende Vertreter der rheinischen Jazzszene wie das Marcus Schinkel Trio ( 9. November, 20 Uhr, St. Kamillus Kolumbarium) oder Accordion Affairs ( 7. November, 20 Uhr, Friedenskirche) und Mönchengladbacher Formationen wie der Groove!Chor und Ballyhoo (11. November, 16 Uhr, Franziskanerkirche St. Barbara) oder Nachwuchsbands wie Fourfold und Trio D'accoustica (10. November, 12 Uhr, Citykirche).

"Das Konzept von Jazz in der Kirche stand und steht dafür, Verbindungen zu schaffen zwischen musikalischen Stilen und Kulturen, zwischen der meditativen Atmosphäre von Kirchenräumen und dem Reiz improvisierter Musik, zwischen renommierten Jazzern und jungen Künstlern, die am Beginn ihrer Karriere stehen – und auch zwischen dem Konzertpublikum und den Kirchengemeinden, die ihre Häuser für das Festival öffnen", betont Festival-Initiator Frank Füser.

(Report Anzeigenblatt)