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Big Air mit Kraftklub - und die Luft brennt

Big Air mit Kraftklub - und die Luft brennt
Kraftklub kommen am 1. Dezember zum ARAG Big Air Festival und werden erstmals im Sparkassen  Park auftreten. FOTO: Veranstalter
Mönchengladbach. Mit ihrem Album „Keine Nacht für Niemand“ stürmte die Band an die Spitze der Charts. Am 1. Dezember steht Kraftklub zum ersten Mal auf der Bühne des Sparkassen Parks in Mönchengladbach. Von der Redaktion

„Jetzt dürfen wir endlich mit der Nachricht raus. Kraftklub sind das musikalische Highlight des ersten Festivaltages beim ARAG Big Air in Mönchengladbach. Wer die Band kennt, weiß was da auf uns zu kommt. Die Jungs geben immer alles und reißen das Publikum zu jeder Tageszeit und vor allem Jahreszeit komplett mit“, freut sich Michael Hilgers, Geschäftsführer des Sparkassen Parks, über die Verpflichtung der wohl gefragtesten deutschen Festivalband.

Ein Jahr haben die fünf Jungs um Bandleader Felix Brummer keine Konzerte gegeben. Seit dem Sommer sind sie wieder zurück auf der Bühne und mit ihrem neuen Album „Keine Nacht für Niemand“ haben sie genau das zeitgeistig-politische Album, auf das man in diesen Tagen gewartet hat, veröffentlicht. Die Songs bieten Einschläge von Funk, Synthie-Pop und Hardrock; die Musik der Band ist noch vielfältiger geworden.

Kraftklub mit Sänger Felix Brummer, Schlagzeuger Max Marschk und Leadgitarrist Steffen Israel sowie Till Brummer (Bass) und Karl Schumann (Gesang/Gitarre) sind zur Stimme ihrer Generation geworden. Sie gelten als die letzten Helden der deutschsprachigen Rockmusik. Songs wie „Ich will nicht nach Berlin“, und „Songs für Liam“, „Schüsse in die Luft“, „Unsere Fans“ und „Fenster“ werden auf der Setliste am 1. Dezember im Sparkassen Park sicher nicht fehlen. Das ARAG Big Air Freestyle Festival verbindet Weltklasse-Sport und Top-Bands zu einem einzigartigen Event. Abends gibt es die Mainstage am Freitag mit Kraftklub und am Samstag mit CRO, dazu zwei riesige Aftershowpartys sowie dem Lifestyle rund um das gesamte Event. Zuvor zeigen am Freitag und Samstag die weltbesten Freestyler ihre spektakulären Sprünge von der fast 50 Meter hohen Rampe.

(StadtSpiegel)