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„akku c/o Linie Kunst“

Mönchengladbach. Kunst zeichnet sich durch eigene Perspektiven und eigene Ausdrucksformen aus. Gibt es dann Unterschiede zwischen „normaler“ Kunst und so genannter „Outsider-Art“? Eigene Perspektiven und eigene Ausdrucksformen werden auch mit Autismus verbunden. Die Ausstellung „akku c/o Linie Kunst“ im Foyer der NEW, Odenkirchener Straße, zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kunstwerken von Künstlern mit und ohne Autismus. Ob Zuordnungen möglich oder überhaupt nötig sind, bleibt dem Publikum überlassen. In der NEW-Reihe „Linie Kunst“ stellen etablierte c/o-Künstler aus Mönchengladbach und Künstler mit Autismus, die vom Verein „akku – Autismus, Kunst und Kultur e.V.“ gefördert werden, gemeinsam im Foyer der NEW aus, kuratiert von MENIA und co-kuratiert von Bernhard Jansen. Teilnehmende Künstler sind unter anderem Ora Avital, Stefanie Bubert, Yolanda Encabo, Karita Guzik, Wolfgang Hahn, Roland Kappel, Ulle Krass, Link & Kress, MENIA, Daniel Schoa, Patrick Siegl, Thomas Virnich, Clemens Weiss und Stefan Wepil. Die Vernissage findet am Freitag, 5. Mai, um 19 Uhr statt, die Ausstellung läuft insgesamt bis zum 9. Juni. Von der Redaktion
(Report Anzeigenblatt)